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Forumsarchiv 2006, Juli
USB-Stick/Chip formatieren

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  1. SONSTIGES USB-Stick/Chip formatieren Reiner 20. 07. 2006, 10:46

USB-Stick/Chip formatieren

Reiner 20. 07. 2006, 10:46

Hallo zusammen,

ich habe ein Problem mit einem MP3-Player (Muvo von Creative).
Unter Linux sehe ich ihn (unter /proc/bus/usb/devices) aber er ist nicht ansprechbar. Wenn man ihn unter Windows versucht zu formatieren, springt der Cursor direkt aus der Markierung weg zurück auf c:\ (im Explorer). Passieren tut nix.

Nun ist das Gerät nicht das einzige. Seit neuestem habe ich einen Transflash-Chip für mein Handy. Es ist fast genau das gleich Problem.
Die schon übertragenen mp3/Bilder funktionieren. Aber man kann nicht mehr schreiben/formatieren.
Bei dem Teil fingen die Probleme an, als eine Übertragung zum Handy abgebrochen ist. Übrigens kann meine Kamera die Karte auch nicht formatieren. Ich glaube aber nicht, daß die jetzt defekt ist!

Frage:
Gibt es ein Programm/Trick, die Speicher (wie gesagt, Geräte werden erkannt) irgendwie Low-Level zu formatieren?
Ich habe irgendwie den Eindruck, daß durch Verbindungsabbrüche o.ä. irgendein Bit umgekippt ist, das für die Beschreibbarkeit wichtig ist.

Danke für jeden Tip!

Reiner

USB-Stick/Chip formatieren

Maxx 20. 07. 2006, 11:22

Hallo Reiner,

> Gibt es ein Programm/Trick, die Speicher (wie gesagt, Geräte werden erkannt) irgendwie Low-Level zu formatieren?

Was passiert, wenn du über die Kommandozeile (Windows)

FORMAT X: /FS:FAT

ausführst?


Grüße,

Jochen

--
Heute schon gescribbelt?
Scribbleboard

USB-Stick/Chip formatieren

Reiner 22. 07. 2006, 13:12

Hi,

>
> > Gibt es ein Programm/Trick, die Speicher (wie gesagt, Geräte werden erkannt) irgendwie Low-Level zu formatieren?
>
> Was passiert, wenn du über die Kommandozeile (Windows)
>
> FORMAT X: /FS:FAT
>
> ausführst?

"Fehler im IOCTL-Aufruf."

Gruß
Reiner

USB-Stick/Chip formatieren

Reiner 24. 07. 2006, 00:07


>
> "Fehler im IOCTL-Aufruf."

Das betraf den Mp3-Player. Das Problem ist ja Dank des Firmware-Tools gelöst.
Das Tansflash-/Micro-SD-Teil verhält sich aber anders:
Mittels Adapter in ein Lesegerät geschoben, verabschiedet es sich kurz vor Ende einer Formatierung (Lampe am Adapter erlischt).

Mal eine Idee:
Ich kannte mal einen Typen, der sich mittels Hex-Editor in Festplatten reingehacken konnte und dort irgendwelche Blöcke am Anfang (Bootblock) auswendig so ändern konnte, daß sie wieder funktionierten (auch wenn dort andere Tools versagten, z.B. format/fdisk).

Weiß jemand, wo man die Sequenzen am Anfang von Datenträgern dokumentiert finden kann? Es muß doch wohl in etwa einheitlich sein.
Ich kann an dem Teil ja an sich wohl nix kaputt machen, würde morgen sonst mal versuchen, mit "dd" den Bootblock von 'ner Festplatte/BootCD dahin zu kopieren. Aber macht das Sinn? Bin mir eigentlich fast sicher, daß da was mit der der FAT nicht stimmt.

Gruß
Reiner

USB-Stick/Chip formatieren

Reiner 22. 07. 2006, 13:31

> Hallo Reiner,
>
> > Gibt es ein Programm/Trick, die Speicher (wie gesagt, Geräte werden erkannt) irgendwie Low-Level zu formatieren?
>
> Was passiert, wenn du über die Kommandozeile (Windows)
>
> FORMAT X: /FS:FAT
>
> ausführst?

Bei dem Mp3-Player hat mir jetzt der Tip (Firmware-Software) auf http://www.winfuture-forum.de/lofiversion/index.php?t26037.html geholfen.

Sehr schön, wollte das Teil schon wegwerfen... ;-)

Wie gesagt, glaube ich nicht, daß der Transflash-Chip eine Hardware-Macke hat. Muß wohl eine ähnliche Lösung geben?!

Gruß
Reiner

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