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  1. Seite (RECHT) Disclaimer / Haftungsausschluss / ... von Markus, 29. 12. 2007, 19:31
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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Markus, 29. 12. 2007, 19:31

Hallo zusammen,

ich baue mir gerade eine private Homepage und bin jetzt am überlegen ob ich einen Disclaimer einbauen muss / sollte.

Also ich meine damit die Sache mit dem Inhalt von verlinkten Seiten usw.

Brauche ich das als Privatperson?

Und wenn ja, gibts irgendwo so Standardtexte die man da reinstellen kann?

DANKE

Gruß
Markus

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Kai345, 29. 12. 2007, 19:35

Grütze .. äh ... Grüße!

»» ich baue mir gerade eine private Homepage und bin jetzt am überlegen ob ich einen Disclaimer einbauen muss / sollte.

Jedenfalls keinen, der sich auf das LG Hamburg bezieht:
http://jendryschik.de/misc/disclaimer


Kai
--
What is the difference between Scientology and Microsoft? One is an
evil cult bent on world domination and the other was begun by L. Ron
Hubbard.

ie:{ fl:( br:< va:) ls:? fo:| rl:? n4:° ss:{ de:] js:| ch:? mo:| zu:|

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Markus, 29. 12. 2007, 20:48

So hallo nochmal,

danke für die Antworten.

So wie ich es rausgelesen habe, bringe ich keinen "Standardtext" mit dem LG Urteil.

Sondern ich werde mir etwas zusammenbauen was auf meine Seite passt. Eine Linkliste werde ich eh nicht einbauen, nur für das Gästebuch lass ich mir was tolles einfallen.

Und das was ich im Gästebuch stehen lasse bzw. raus nehme bleibt ja mir überlassen.

Gruß
Markus

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Markus, 29. 12. 2007, 21:06

Ich hätte da grad noch ne Frage.

Muss ich die inhaltlich Verantworliche Person nennen?

Gruß
Markus

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Tom, 29. 12. 2007, 21:44

Hello,

»» Ich hätte da grad noch ne Frage.
»» Muss ich die inhaltlich Verantworliche Person nennen?

Laut Gesetz ja

Harzliche Grüße aus
Sankt Andreasberg
und Guten Rutsch

Tom
--
Nur selber lernen macht schlau


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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Tom, 29. 12. 2007, 19:49

Hello,

»» ich baue mir gerade eine private Homepage und bin jetzt am überlegen ob ich einen Disclaimer einbauen muss / sollte.

Ich habe mal einen Hammer geschenkt bekommen, auf dem steht

     "wenn jemand erschlagen durch diesen Hammer aufgefunden wurde,
      waren wir nicht schuld <Namen der Schenker>"

Ungefähr so wirksam ist ein Disclaimer. Wie würde sich ein Kommissar verhalten, wenn er den Hammer neben einer Leiche finden würde?




Harzliche Grüße aus
Sankt Andreasberg
und Guten Rutsch

Tom
--
Nur selber lernen macht schlau


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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Lork am Bork, 29. 12. 2007, 19:58

»» ich baue mir gerade eine private Homepage und bin jetzt am überlegen ob ich einen Disclaimer einbauen muss / sollte.
»»
»» Also ich meine damit die Sache mit dem Inhalt von verlinkten Seiten usw.

Wenn Dir der Inhalt bestimmter Seiten nicht gefällt, dann verweise nicht darauf. So einfach ist das.

Und andersherum: Was würdest Du sagen, wenn Dich jemand mit den Worten vorstellt, "Das ist der Markus und ich will mit dem nichts zu tun haben."?

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Ingo Turski, 29. 12. 2007, 20:17

Hi,

»» ich baue mir gerade eine private Homepage und bin jetzt am überlegen ob ich einen Disclaimer einbauen muss / sollte.
Das bleibt Dir überlassen, aber mache nicht den Fehler, Dich zu distanzieren.
Der schönste "Disclaimer" ist mMn übrigens auf http://wazgnuks.net/impressum - mehr braucht es wirklich nicht.

freundliche Grüße
Ingo
--
[barrierefreie Ingo Webdesign » Suchmaschinenoptimierung | em? | IE7 - Bugs]

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: WellenZillich, 29. 12. 2007, 20:21

WIR NICHT!
Wir distanzieren uns NIE, auch nicht von allen
 Inhalten der von uns verlinkten Seiten, im Gegenteil, und: Wir verlinken sogar
 zu Google!

 Mit Urteil v. 12. September 1998 - [ 312 0 58/98 - Haftung für Links ] hat
 das LG Hamburg entschieden, dass durch Anbringung von Links
 Inhalt gelinkter Seiten ggf. mit zu verantworten seien. Dies koenne - so
 das Landgericht - nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von
 diesen Inhalten distanziert.

 Wir wollen uns uns da nicht lange bitten lassen. Wir leisten gerne unseren
 Beitrag. Wir distanzieren uns nicht nur nicht von, wir identifizieren uns sogar
 mit.

Der WellenZillich  uebernimmt Verantwortung: Hier, fuer das Internet, die Galaxis und den
 ganzen Rest incl. Links, inhaltlich. Wir  scheuen solche Pflicht
 nicht, wir gehen den leuchtenden Pfad.

 Wir verachten die Deckung, das Verschanzen hinter klaeglich formalisierten
 Zauberspruechen juristischer Weicheierei, durch das Feuer der Abmahnungen! Wir
 schreiten voran, aufrecht im Stahlgewitter: Die Waffen nieder! Nach links!
 Munition und Gepaeck nach rechts! Ablegen! Willig dem WellenZillich! Wir bringen Euch
 Frieden, aber bei, aber ganz flott jetzt!

 Stellt sich jemand auf die offene Straße und brüllt "Ich distanziere mich von
 allem was die Menschheit tut, sagt oder schreibt", finden wir, als ebenso
 einsame Prediger, das immer gut. Einer ist manchmal mehr als viele, aber:
 Niemand ist von Natur aus gerne allein, oder im Widerspruch, nur die Wahrheit!
 Ein unermuedlich zu predigendes Ding! Und es gibt nicht viele davon. Wie sollen
 auch die Halbwilden das alles irgendwannmal begreifen, das Licht! Leider, eine
 rote Ampel allein haelt den Verkehr nicht an. Und trotzdem schalten wir nicht
 um. Aus Prinzip.

 Und auch den naechsten Schritt, wir moechten ihn tun: Wir uebernehmen die
 Verantwortung fuer die Links, auf die wir nicht verlinken auch. Und als Bonus
 fuer unser aller gemeinschaftliches Wohl, zwar last but far not least: Wir
 distanzieren uns von allen, die morgen auf die Strasse gehen und
 wieder mal NICHT schreien. Prophylaktisch, weil wir ahnen das ja schon. Und
 weil das LG sagte 'ausdruecklich', ein rein formalistisches Distanzieren also
 nicht ausreichend usw., inhaltliche Auseinandersetzung blabla, hier bitte: Sie,
 ja wieder Sie, ich weiss genau, Sie schreien morgen nicht: Davon distanzieren
 wir uns, und zwar ausdruecklichst, jetzt schon.

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: frankx, 29. 12. 2007, 22:26

Hellihello Markus,

»» ich baue mir gerade eine private Homepage und bin jetzt am überlegen ob ich einen Disclaimer einbauen muss / sollte.
»» Brauche ich das als Privatperson?
Na, wenn Du sicher gehen willst, machs doch. Korrekterweise braucht m.E. eigentlich jede Veröffentlichung ein Impressum.

»» Und wenn ja, gibts irgendwo so Standardtexte die man da reinstellen kann?
http://www.abmahnwelle.de - Partnerseite von Selfhtml. Darin
http://www.certiorina.de/.

Dank und Gruß,

frankx

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Jochen, 30. 12. 2007, 10:43

Hi,

jetzt muß ich hier auch mal eine Frage stellen.

http://www.certiorina.de/ empfiehlt folgenden Zusatz:

"Schutzrechtsverletzung: Falls Sie vermuten, dass von dieser Website aus eines Ihrer Schutzrechte verletzt wird, teilen Sie das bitte umgehend per elektronischer Post mit, damit zügig Abhilfe geschafft werden kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Die zeitaufwändigere Einschaltung eines Anwaltes zur für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen."

Ähm... meines Wissens kommen die meisten Abmahnungen doch nicht vom demjenigen, dem der "Schaden" durch die "Urheberrechtsverletzung" entstanden ist (wir rede jetzt nicht von Download-Seiten oder ähnlichem Zeugs), sondern von Abmahnanwälten, die selbständig solche Verletzungen suchen und von sich aus abmahnen?

LG
Jo

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: dedlfix, 30. 12. 2007, 11:46

echo $begrüßung;

»» "Schutzrechtsverletzung: Falls Sie vermuten, dass von dieser Website aus eines Ihrer Schutzrechte verletzt wird, teilen Sie das bitte umgehend per elektronischer Post mit, damit zügig Abhilfe geschafft werden kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Die zeitaufwändigere Einschaltung eines Anwaltes zur für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen."

Auch dieser Text dürfte nicht viel mehr Wirksamkeit haben als jede andere einseitige Willenserklärung. Er ist weder ein Freibrief für Schlampigkeit noch ein Vertrag, der automatisch zwischen zwei Parteien entstehen soll, wovon aber eine Seite bisher keine Kenntnis hat. Du als Inhalteanbieter hast dafür zu sorgen, dass deine Inhalte keine Rechte anderer verletzen. Dazu gehört auch die Recherche nach den Nutzungsrechten. "Ich nutze widerrechtlich deine Schöpfungen und wenn du rein zufällig davon erfährst, lass Gnade walten," ist genauso unsinnig wie: "Falls Sie vermuten, liebe Politessse / lieber Grundstücksbesitzer, dass ich in einem Parkverbot / vor ihrer Einfahr stehe stehe, so teilen Sie mir dies bitte mit. Ein kostenpflichtiges Knöllchen / die Beauftragung eines Abschleppdienstes entspricht nicht meinem Willen." Es kann eher negativ ausgelegt werden, zeugt doch der Text davon, dass du wissentlich die Rechtslage unbeachtet gelassen hast.

»» Ähm... meines Wissens kommen die meisten Abmahnungen doch nicht vom demjenigen, dem der "Schaden" durch die "Urheberrechtsverletzung" entstanden ist, sondern von Abmahnanwälten, die selbständig solche Verletzungen suchen und von sich aus abmahnen?

Ohne Auftrag dürfen die auch nicht arbeiten. Woher will denn der Anwalt wissen, dass die Schöpfung nicht in beidseitigem Einvernahmen mit oder ohne Vergütung durch den Abzumahnenden in spe genutzt wird, ohne zum Rechteinhaber Kontakt aufzunehmen?

Soweit mir bekannt ist, steht einem Geschädigten grundsätzlich frei, welchen Weg er einschlägt, um zu seinem Recht zu kommen. Das kann ein freundlicher Hinweis sein oder aber auch gleich rechtlicher und kostenpflichtiger Rechtsbeistand.


echo "$verabschiedung $name";

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: frankx, 31. 12. 2007, 11:41

Hellihello Jochen,

»» Hi,
»»
»» jetzt muß ich hier auch mal eine Frage stellen.
»»
»» http://www.certiorina.de/ empfiehlt folgenden Zusatz:
»»
»» "Schutzrechtsverletzung: Falls Sie vermuten, dass von dieser Website aus eines Ihrer Schutzrechte verletzt wird, teilen Sie das bitte umgehend per elektronischer Post mit, damit zügig Abhilfe geschafft werden kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Die zeitaufwändigere Einschaltung eines Anwaltes zur für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen."
»»
»» Ähm... meines Wissens kommen die meisten Abmahnungen doch nicht vom demjenigen, dem der "Schaden" durch die "Urheberrechtsverletzung" entstanden ist (wir rede jetzt nicht von Download-Seiten oder ähnlichem Zeugs), sondern von Abmahnanwälten, die selbständig solche Verletzungen suchen und von sich aus abmahnen?

Ja, das gab es wohl zu Abmahnwellen Zeiten immer wieder. Das ist aber nicht immer legal oder garnicht.

Bei Abmanhnungen, so habe ich das kapiert, wird aber häufig abgezockt, d.h. Anwalt und ein einziger berechtigter (Friseur in der Region zB.) tun sich zusammen und mahnen zB. wegen vermeinlich fehlerhafter AGBs ab. Und behaupten dann noch dreist, das wäre nur mit Anwalt möglich gewesen, klar, weils ja nur um die Anwaltgebühren geht, die der dann dem abgemahnten in Rechnung stellen möchte. Es geht hierbei um die mögliche Vorsorge gegen Abmahnmissbrauch, nicht darum, Rechtsbrüche zu legalisieren.

Ich sehe es u.a. auch so: wenn einer versuchen wollte, eine Seite mit einer Abmahnung abzuzocken,  wird er es sich vielleich zweimal überlegen, wenn er sieht, dass der Ersteller die abmahnwelle.de kennt und ergo über gewisse Praktiken im Bilde ist und u.U. dann auch Bescheid weiß, wie er sich wehren müsste.

Dank und Gruß,

frankx

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Jochen, 31. 12. 2007, 14:14

Hi,

»» Ich sehe es u.a. auch so: wenn einer versuchen wollte, eine Seite mit einer Abmahnung abzuzocken,  wird er es sich vielleich zweimal überlegen, wenn er sieht, dass der Ersteller die abmahnwelle.de kennt und ergo über gewisse Praktiken im Bilde ist und u.U. dann auch Bescheid weiß, wie er sich wehren müsste.

Das ist ein guter Punkt.
Ich denke, das werde ich gleich mal noch explizit in meinem Impressum erwähnen.
:-)

Danke, Gruß und einen guten Rutsch!

Jochen

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: dedlfix, 29. 12. 2007, 23:22

echo $begrüßung;

»» ich baue mir gerade eine private Homepage und bin jetzt am überlegen ob ich einen Disclaimer einbauen muss / sollte.

Überlege dir doch bitte einmal, was es für ein Rechtssystem bedeutet, wenn ein Haftungsausschluss für eigenes Handeln möglich wäre. Man könnte den kompletten Apparat aus Ermittlungsbehörde und Gerichten einsparen, weil man sich ja mit Haftungsausschlüssen selbst von seinem eigenen Fehlverhalten freisprechen kann ...


echo "$verabschiedung $name";

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Steffi, 31. 12. 2007, 14:24

Hallo,
die rechtliche Überprüfung jeder Website durch einen Anwalt macht
immer Sinn. Wenn man sich ein wenig mit Internetrecht beschäftigt,
evtl. auch das Thema an der Uni angeschnitten hat, sich dann
aber in der Realität konkret mit Fällen auseinandersetzen muß und
hin und wieder mit Rechtsanwälten zu tun hat, so stellt man sehr
schnell fest, daß man als Otto-Normal-Bürger keinen blassen Schimmer
vom Recht hat.
Ich lasse gerade meinen Webauftritt (Kleine Website im
Dienstleistungssektor) prüfen, kostet nur 150,- € (ohne Steuer).
Gruß
Steffi

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: frankx, 31. 12. 2007, 14:47

Hellihello Steffi,

so sehr ich immer wieder auch anwaltlichen Rat befürworte, hier nicht in dem Ausmaß:

»» die rechtliche Überprüfung jeder Website durch einen Anwalt macht
»» immer Sinn.

Nicht bei einer privaten oder überschaubaren. Sachverhalte bei Bildrechten und Musikrechten kann man auch als Laie überschauen. Zumal, wenn die garnicht tangiert werden.

»» Wenn man sich ein wenig mit Internetrecht beschäftigt,
»» evtl. auch das Thema an der Uni angeschnitten hat, sich dann
»» aber in der Realität konkret mit Fällen auseinandersetzen muß und
»» hin und wieder mit Rechtsanwälten zu tun hat, so stellt man sehr
»» schnell fest, daß man als Otto-Normal-Bürger keinen blassen Schimmer
»» vom Recht hat.

Komisch, bei vielen Sachen würde ich dem Zustimmen, beim allgemeinen Webauftritt nicht. Eher dann in speziellen Fragen des Wettbewerbsrechts.

»» Ich lasse gerade meinen Webauftritt (Kleine Website im
»» Dienstleistungssektor) prüfen, kostet nur 150,- € (ohne Steuer).

http://forum.de.selfhtml.org/?t=164202&m=1070003

Dank und Gruß,

frankx

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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: Tom, 31. 12. 2007, 14:58

Hello,

»» so sehr ich immer wieder auch anwaltlichen Rat befürworte, hier nicht in dem Ausmaß:

Wenn man die Tendenz zum Rechtsanwalt in diesem Forum beachten würde, dann dürfte man ohne auch nicht mehr zum Klo gehen...




Harzliche Grüße aus
Sankt Andreasberg
und Guten Rutsch

Tom
--
Nur selber lernen macht schlau


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Die folgende Nachricht zum Thema stammt von: frankx, 31. 12. 2007, 15:50

Hellihello Tom,

»» Wenn man die Tendenz zum Rechtsanwalt in diesem Forum beachten würde, dann dürfte man ohne auch nicht mehr zum Klo gehen...

Na hin und wieder hatte ich auch hier im Forum den Eindruck, dass manchen nicht klar ist, ab wann es wirklich ratsam ist, einen Anwalt zu bemühen oder immerhin eine Rechtsberatung. Selbst die "taz", so mutmaße ich ja, hat das in dem bekannten Fall vielleicht verpennt.

Dank und Gruß,

frankx

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